Petition Gemeinsame Obsorge

Univ.Prof. Max Friedrich wird auch im Kindschaftsrecht kritisiert


  

Im Rahmen einer Pressekonferenz der Plattform Trennungsopfer im Freiheitlichen Parlamentsklub mit Familiensprecher NAbg. Norbert Hofer und dem Obmann der Plattform Trennungsopfer, Mag. Tayenthal, schildert ein Vater, wie Univ.Prof. Friedrich zu einem Besuchsrechts- und Obsorgeverfahren einem Gericht empfahl, dem Vater die Rechtsmittel einzuschränken. Mit fatalen Folgen für sein Kind.

 

Richter entscheiden letztendlich, versucht sich Starpsychiater Max Friedrich in den letzten Tagen aus dem Schußfeld zu bringen. Allerdings ist ein Sachverständigengutachten ein Sachbeweis.

 

Gutachter wie Friedrich liefern einem Gericht den rauchenden Colt, die darauf befindlichen Fingerabdrücke, die Schmauchspuren an der Hand des mutmaßlichen Täters, das Tatbegehungsfoto und sich selbst als Augenzeugen gleich dazu.

 

Da wäre ein bisschen mehr Einsicht schon angebracht. Dass sich die Richter gegen Kritik an Friedrich aussprechen ist verständlich, haben diese wohl ein oder beide Augen zugedrückt und würde nur das Aufrollen der fraglichen Fälle die Republik erschüttern.

 

Die vollständige Pressekonferenz vom 21. August findet man in folgender Videoliste. Da hier eine grundlegende Weichenstellung stattfindet, sollte man etwa 55 Minuten Zeit einplanen.