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In manchen Teilen der USA wachsen bereits 60 Prozent der Kinder in vaterlosen Haushalten auf. Nachdem den Kindern ihre Väter abhanden kamen, gehen ihnen nach und nach ihre Familien und zuletzt ihre Identität verloren. Wer keine persönliche Identität hat, ist ein labiler, wurzelloser, orientierungsloser Mensch, der aufgrund dieser Schwächen leicht manipulierbar und damit sehr gefährdet ist. Selbstmorde, Depression, Kriminalität, Alkohol-, Drogen- und Spielsucht sind unter männlichen Jugendlichen aus geschiedenen Ehen besonders stark verbreitet.