Petition Gemeinsame Obsorge

Kuckuckskinder: Testen macht sicher

 

Etwa zehn bis fünfzehn Prozent aller Kinder sind Kuckuckskinder, also Kinder die dem Vater untergeschoben wurden. In der westlichen Welt sind das um die 200 Millionen Kinder die zum falschen Mann Papa sagen.

 

Durch die Möglichkeiten der Gentechnik sind Vaterschaftstests mittlerweile schnell und kostengünstig möglich. Etwa ein Drittel der Tests in Deutschland werden von Frauen in Auftrag gegeben die sich nicht sicher sind wer der Vater ist.

 

Untergeschobene Kinder greifen erheblich ins Leben Dritter ein. Neben den Kindern sind vor allem die "Väter", die Großeltern, Tanten, Onkel und die neuen Lebenspartnerinnen betroffen die teilweise auf eigene Kinder verzichten (müssen).

 

Die Thematik Pro & Contra Vaterschaftstests wird naturgemäß immer umstritten sein.



"Nicht ganz der Papa" und "Pro & Contra Vaterschaftstest"




 

 

Confidence DNA-Analysen GmbH

05.09.2008

Wiener Zeitung - Rechtsanwalt rät zum DNA-Test

Wie kann ein Kind auf Feststellung der Vaterschaft klagen?

 

Experte für Familienrecht rät nicht auf einen Vaterschaftstest zu verzichten.

 

Potenzielle Väter werden vor einer übereilten freiwilligen Anerkennung gewarnt. Es wird empfohlen immer vorher einen DNA-Test zu machen. "Nur so kann die Vaterschaft eindeutig festgestellt und verhindert werden, dass jemand für ein Kind Unterhalt zahlt, mit welchem er nichts zu tun hat."

 

Wiener Zeitung, 5. September 2008